Schicksale aus Moldawien

Schicksale: Ein Junge aus MoldawienDas ist ein Junge aus einem Zigeunerdorf in Moldawien, nahe der Grenze zu Rumänien. Seine Eltern haben ihn verlassen und sind ins Ausland gezogen damit sie etwas verdienen können. Er weiss nicht wo sie sind und ob sie je wieder zurückkommen werden.

Nun lebt er bei seinem Grossvater. Nebst dem Schock, dass er einfach alleine zurückgelassen wurde, hat er es auch dort nicht einfach. Der Junge verbringt viel Zeit allein im Wald mit dem Suchen von Beeren und sonstigem Essbarem. Der Wald bietet ihm Schutz. Hier kann er dem traurigen Schicksal für einige Stunden entweichen.

Dieses Mädchen lebt mit seiner Mutter alleine. Der Vater ist vor einem Jahr gestorben. Die Mutter arbeitet als Erzieherin im Kindergarten. Seit dem Tod des Vaters hat sich das ganze Leben verändert. Das monatlichem Gehalt von knapp 180 Franken reicht nirgends aus. Schicksale: Ein Mädchen mit ihrer Mutter aus Moldawien

Gut die Hälfte wird schon nur für die Ausbildung der beiden älteren Kinder gebraucht. Und dann ist da noch für kein Essen oder Wohnen gesorgt, geschweige denn für Gas, Strom, Kleidung oder Winterschuhe: Solche sind in Moldawien etwa gleich teuer wie bei uns!

Ein Wagen Holz, der dringend für das Heizen eines Zimmers über den Winter gebraucht würde, kostet 400 Franken. Die besorgte Mutter hat bereits vieles verkauft. Um das Holz für den Winter kaufen zu können, wird sie jetzt noch die Kuh verkaufen. Es bleiben ihr ein kleiner Garten, einige Traubenstöcke und ein paar Hühner und Gänse. Trotz einer festen Arbeitsstelle eine hoffnungslose Zukunft!

Zwei traurige Schicksale als Beispiel für viele Menschen im bitterarmen Moldawien. ORA-Vorstandsmitglied Margret Stoll war im Oktober zusammen mit ihrem Mann Peter zur Hilfsgüterlieferung wieder in Moldawien und berichtet, warum es lohnt, weiter Hilfe nach Moldawien zu bringen: „Wir sind glücklich, dürfen wir hier und da etwas Licht, Freude und Liebe in diese Leben und an diese Orte bringen und danken euch allen für die Unterstützung.“

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Das ist ein Junge aus einem Zigeunerdorf, nahe der Grenze zu Rumänien. Seine Eltern haben ihn verlassen und sind ins Ausland gezogen damit sie etwas verdienen können. Er weiss nicht wo sie sind und ob sie je wieder zurückkommen werden.

Nun lebt er bei seinem Grossvater. Nebst dem Schock, dass er einfach alleine zurückgelassen wurde, erlebt er häufig weitere Schocks, weil der Grossvater ihn missbraucht. Der Junge verbringt viel Zeit allein im Wald mit dem Suchen von Beeren und sonstigem Essbarem. Der Wald bietet ihm Schutz. Hier kann er dem traurigen Schicksal für einige Stunden entweichen.

Dieses Mädchen lebt mit seiner Mutter alleine. Der Vater ist vor einem Jahr gestorben. Die Mutter arbeitet als Erzieherin im Kindergarten. Seit dem Tod des Vaters hat sich das ganze Leben verändert. Das monatlichem Gehalt von knapp 180 Franken reicht nirgends aus.

Gut die Hälfte wird schon nur für die Ausbildung der beiden älteren Kinder gebraucht. Und dann ist da noch für kein Essen oder Wohnen gesorgt, geschweige denn für Gas, Strom, Kleidung oder Winterschuhe: Solche sind in Moldawien etwa gleich teuer wie bei uns!

Ein Wagen Holz, der dringend für das Heizen eines Zimmers über den Winter gebraucht würde, kostet 400 Franken. Die besorgte Mutter hat bereits vieles verkauft. Um das Holz für den Winter kaufen zu können, wird sie jetzt noch die Kuh verkaufen. Es bleiben ihr ein kleiner Garten, einige Traubenstöcke und ein paar Hühner und Gänse. Trotz einer festen Arbeitsstelle eine hoffnungslose Zukunft!

Zwei traurige Schicksale als Beispiel für viele Menschen im bitterarmen Moldawien. ORA-Vorstandsmitglied Margret Stoll war im Oktober zusammen mit ihrem Mann Peter zur Hilfsgüterlieferung wieder in Moldawien und berichtet, warum es lohnt, weiter Hilfe nach Moldawien zu bringen: „Wir sind glücklich, dürfen wir hier und da etwas Licht, Freude und Liebe in diese Leben und an diese Orte bringen und danken euch allen für die Unterstützung.“

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